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Hier findest Du
Informationen rund um das Auto-Cross

( Infos zu den Rennen in der jeweiligen Rubrik )

Nächstes Rennen am
14. und 15. Sept. 2013
[Rennen 2013]

••• Der Grambeker Heidering
ist seit 1971 Austragungsort von
nationalen und internationalen
Autocross-Rennen. In all den
Jahren entstand eine treue
Fangemeinde. Sie wächst stetig
und mittlerweile erfreut sich die
dritte Generation an den spekta-
kulären Rennen. Es ist schön zu
sehen, wenn Oma und Opa, die
damals schon dabei waren, mit
ihren Nachfahren den Heidering
besuchen und aus dem Näh-
kästchen plaudern. Es hat sich
viel getan in den Jahren. Der MSC
MöLLN stellt sich den immer neuen
Anforderungen und wird die Tradition
aufrecht erhalten und bietet als Top-
Veranstalter Motorsport von Fans für
Fans.

Die Fans

••• Der bewährte Streckenverlauf
ist nahezu gleich geblieben. Der
730 Meter lange Rundkurs ist nach
wie vor für die Zuschauer auf fast
allen Plätzen komplett einsehbar.
Aus Sicherheitsgründen ist die Moor-
kurve ( erste Kurve nach dem Start )
nicht mehr begehbar. Der Grambeker
Heidering hat zwar schon viele Jahre
auf dem Buckel, Moos hat er deshalb
aber noch nicht angesetzt und erfüllt
voll und ganz den Anforderungen des
modernen Autocross. Die Gründer-
väter haben damals bei der Planung
weitsicht bewiesen und können zu-
recht Stolz auf Ihre “Sandkiste” sein.

gehe weiter nach unten zum Streckenplan

••• Die Autos
machten natürlich eine stetige
Entwicklung und sind heute auf
einem sehr hohen Sicherheits-
standard. Neueste Materialien
und Technik haben hier Einzug
gehalten und machen aus so
manchen Renner ein High-Tec-
Gerät. Der stolze Besitzer inves-
tiert nicht selten mehrere Zehn-
tausende Euro in sein Sportgerät.
Spezialisten wie Oswin Büchl oder
Torsten Schulze ( Yellow-Tec )
bauen nach Kundenanforder-
ungen das Cross-Auto nach
neuesten Erkenntnissen und
bringen dem Besitzer vom Start
weg einen unschätzbaren nutzen.
In diesen Fahrzeugen steckt er-
probte Technik und jahrelange
Erfahrung im Cross-Sport.
Natürlich geht das alles auch für
kleines Geld. Als Einsteiger kann
man in der Serientourenwagen-
klasse mit wenig Aufwand an den
Start gehen. Das gewisse Know-
How vorausgesetzt.

••• Bahnrekord - Bei jedem Rennen wird traditionell der Bahnrekord ausgefahren. Eine Runde mit fliegenden Start.

Bahnrekord - Hier klicken

 

2012   Markus Radtke  -  34,04 sec.  -  BMW EB   Klasse bis 1800ccm

2011  Michael Buddelmeyer - 32,40 sec.

2010   Keine Austragung wegen wetterbedingtem Rennabbruch

2009   Folker  “der Wikinger”  Lange  -  33,58 sec.  -  Eigenbau-Suzuki Hayabusa   Klasse bis 1400ccm

2008   Markus Radtke  -  34,46 sec.  -  BMW EB   Klasse bis 1800ccm

2007   Frank Hogrefe  -  34,56 sec.  -  EB ZX12R   Klasse bis 1400ccm

.........

1971   Erwin Wolkenhauer  -  45 sec.  -  Buggy 2000

Bahnrekord - Hier klicken  Bahnrekorde ab 2007 im Überblick

••• Definition: Was ist Autocross?
Ein Autocross (auch Auto-Cross; Abk. AX) ist ein Autorennen im
Sprintstil für sowohl offene, so genannte Autocross-Einsitzer
(Spezial-Crossfahrzeuge = Prototypen im Buggy-Format) als auch
geschlossene Tourenwagen und Produktionswagen (die Mehrheit
aller Pkw-Modelle) auf einer relativ kleinen und für das Publikum
meist gut überschaubaren Rennstrecke.

Laut Definition der Weltautomobilsporthoheit FIA müssen die
Rundstrecken für diese Form des Autosports temporär oder per-
manent sein, eine Gesamtlänge zwischen 600 und 2000 Meter
aufweisen und ausschließlich über losen Streckenbelag (Erde,
Sand, Schotter usw.) verfügen. Der Startplatz (engl. starting grid)
kann allerdings asphaltiert oder betoniert sein – und in diesem
Falle darf die Strecke in Deutschland dann auch ausnahmsweise
für Rallycross verwendet werden.

In verschiedenen europäischen Ländern werden jedes Jahr zehn
bis zwölf Wertungsläufe zur FIA Europameisterschaft für Autocross-
Fahrer ausgetragen und in Deutschland ist der DMSB für die
offizielle Deutsche Meisterschaft dieser Rennsportart verantwortlich.
Zahlreiche, zumeist regionale, vom DMSB unabhängige und somit
lizenzfreie Veranstaltungen, verbreiten diesen Motorsport zudem in
der gesamten BRD. Im Gegensatz zum Autocross wird das artver-
wandte Rallycross auf permanenten Rennstrecken mit wech-
selndem Belag (meist Asphalt und Schotter) und einzig geschlos-
senen Fahrzeugen ausgetragen.           Quelle: [www.wikipedia.de]




Spezial-Crossfahrzeuge




Tourenwagen

••• Informationen zur Autocross-Historie
Die genaue Geburtsstunde des Autocross-Sports scheint heut-
zutage nicht mehr feststellbar zu sein. Ziemlich sicher ist jedoch,
dass die ersten Rennen dieser Art bereits in den späten 1940er-
Jahren in Großbritannien organisiert wurden. Manche britische
Quellen verweisen auf einen gewissen Bert Westwood (ein
Gründungsmitglied der British Trial and Rally Drivers' Association)
als „Autocross-Daddy“, der mit dem East Anglia Motor Club feder-
führend für die ersten AX-Wettbewerbe gewesen sein soll. Andere
Informanten benennen dagegen den Hagley and District Light
Car Club, der im Jahre 1947 in der Nähe der Straße zwischen
Stourbridge und Bridgnorth das erste entsprechende Event durch-
geführt haben soll.  Ein Dr. G. E. Pinkerton, damaliges Mitglied
vom Sporting Owner Drivers' Club, verweist seinerseits allerdings
darauf,  dass richtiges Autocross erst seit 1952 gefahren wird. Nach
einem Leserbrief in der Zeitschrift “Autosport” will man die darin
gemachten Vorschläge für eine neue Form des Rennsports über
eine Graspiste auf dem Gelände des London Gliding Club an den
Dunstable Downs erstmals ausprobiert haben. Nachdem das
Testmeeting sehr erfolgreich war, habe sich Autocross dann relativ
schnell zu seiner endgültigen Form weiterentwickelt.

Der erste offizielle Autocross-Wettbewerb auf dem europäischen
Festland fand im Jahre 1968 in Großhöflein in Österreich statt. Der
bekannte österreichische Rallyefahrer Walter Roser wurde damals
Gesamtsieger des Rennens, auf einer Renault Alpine A110. Ein Teilnehmer dieses Premierenrennens war der spätere Formel 1-
Weltmeister Jochen Rindt. Nur wenige Monate später, am 16.
März 1969, wurde im hessischen Schlüchtern das erste Autocross
Deutschlands ausgefahren.

Der bislang erfolgreichste Pilot der Autocross- Geschichte ist der
Deutsche Willi Rösel, der es zwischen 1979 und 1985 auf nicht
weniger als sieben Europameistertitel in Serie und insgesamt 42
Einzelsiege brachte - gefolgt vom Tschechen Jaroslav Hosek mit
nur einem einzigen EM-Titel, aber immerhin 31 Wertungslaufsiegen.
Weitere erfolgreiche deutsche Autocrosser sind Helmut Wild (vier
EM-Titel), Peter Mücke und Rolf Volland (je drei EM-Titel) sowie
Walter Bäuerle, Dennis Engel, Peter Derber und Adolf Heinz (je
zwei EM-Titel) sowie Bernd Stubbe (je einmal Europameister und
Vize-Europameister). Auch die Schweiz kann mit  Jürg Felix  auf
einen zweifachen Europameister  für diese Disziplin verweisen.
01-Autocross-Historie
Willi Rösel  beendete 1992 seine Karriere. 1982 bekam er vom
damaligen deutschen Bundespräsidenten Karl Carstens für seine
sportlichen Erfolge das Silberne Lorbeerblatt verliehen.
                                                                          Quelle: [www.wikipedia.de]


••• Mölln damals - Einiges aus der Vergangenheit ist hier zusammengetragen [Mölln damals]



••• Die Strecke  - Sie ist bei Fahrern und Besuchern gleichermaßen beliebt. Der Zuschauer hat auf fast allen Plätzen vollen Überblick.
                               An den Renntagen ist für die Verpflegung gesorgt. Sanitäre Einrichtungen und Parkplätze an der Strecke sind vorhanden.


Der Grambeker Heidering


Bahnrekordinhaber: Michael Buddelmeyer mit der bisher schnellsten Runde überhaupt und einer Zeit von 32,40 sec. im Jahr 2011.

•••  Clip aus dem Jahre  2008
Hier zeigt sich der Kurs in voller Pracht.
Nadine Bufe aus Ahrensbök bekundet am Ende des Filmes Ihre Liebe zum Grambeker Heidering.


••• Fotogalerien - Viele spektakuläre Bilder gibt es auf [www.galerie.msc-moelln.de]

Zu den Fotogalerien - Hier klicken
                                                                                                                                                                                                  Foto: Wolfgang Käding

••• Links

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